DE – Neueste Enthüllung: WWF Deutschland gibt jährlich 4.2 Millionen Euro für Standwerbungen (Drückerkolonnen) aus! Zeit für Abrechnung

von kevinbrutschin

16.5.2017 (updated):

WAS DER WWF MIT DER JUDENVERNICHTUNG DER NAZIS (HOLOCAUST) UNTER HITLER + DEM AMERIKANISCHEN CHEMIEWAFFENEINSATZ IM VIETNAMKRIEG ZU TUN HAT

Bildergebnis für wwf spendensammler

WWF-Spendenschleimer in gewohnter Angeberpose

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Armbinde der SS (Leibgarde Adolf Hitlers) in der Anfangsphase

Strassendrückerfirmen lassen den grössten Teil der bei Sammelaktionen generierten Spendeneinnahmen in die eigene Tasche fliessen (William T. Markham: Environmental Organizations In Modern Germany: „…the agencies receive most of the membership…“). Der WWF hat eben erst zugegeben, dass dies rund 4.2 Millionen Euro(!) entspricht, die er jährlich bei seinen „Partnerfirmen“, im Speziellen bei DialogDirect liegen lässt. Zeit, den WWF auseinanderzunehmen.

 

Der Blogbetreiber kann sich noch gut an seinen ersten Kontakt mit dem WWF erinnern. Ein runder Kleber an seiner Spielzeugkiste mit dem niedlichen Panda drauf. „Ist der nicht süss?“-Effekt natürlich garantiert. Erst viel später wurde ihm klar, dass der Panda das Symbol einer der grössten und bekanntesten Umweltschutzorganisationen der Welt ist, die nicht zuletzt ihren Sitz in seinem Heimatland hat; der Schweiz. Unter den Gründungsmitgliedern stechen zahlreiche Adlige ins Auge, die ihre Freizeit unter anderem als Grosswildjäger in fernen Ländern verbrachten.

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König & WWF-Ehrenpräsident Juan Carlos auf Elefantenjagd 

Grosswildjäger in einer Organisation, die sich dem Tierschutz – wofür ja der vom Aussterben bedrohte Panda steht – verpflichtet hat? Kein Scherz. Naja, man kann sich auch läutern. Vielleicht haben die Täter später ein Bewusstsein für ihre Schandtaten entwickelt. In dem Fall sind adlige Grosswildjäger danach sicher nie mehr ein Thema beim WWF gewesen. Denkste: Erst 2012 wurde der spanische König Juan Carlos, Ehrenpräsident der spanischen WWF-Sektion, als Elefantenjäger entlarvt!

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Militärfreak Prinz Bernhard

Juan Carlos ist aber geradezu ein Heiliger im Vergleich zu den Gründungsmitgliedern, wobei hier aus Platzgründen eine Konzentration auf den WWF-Gründungspräsidenten Prinz Bernhard (1911-2004) gemacht werden soll – ehemaliges Mitglied der SS; der nationalsozialistischen Leibgarde Hitlers. Doch das ist noch nicht alles. Prinz Bernhard war auch im Amsterdamer Büro der „IG Farben“ tätig, das seinerzeit grösste Chemieunternehmen der Welt. Zur IG Farben gehörte eine Fabrik in Auschwitz, dem Standort des grössten Nazi-Konzentrationslagers, wo geschätzte 1.5 Millionen Menschen umgekommen sind und der Autor zweimal hingereist ist. Ab 1942 errichtete die Firma sogar ein eigenes Konzentrationslager auf dem Komplex. Eine Tochterfirma der IG Farben lieferte obendrein das Schädlingsbekämpfungsmittel „Zyklon B“, mit dem die Juden in Ausschwitz vergast wurden.

Häftlinge des "Sonderkommandos" bei der Leichenverbrennung im KZ Auschwitz. © dpa - Bildarchiv

Leichenverbrennung im KZ Ausschwitz

Giftgaseinsatz? Das kommt einem doch irgendwie bekannt vor im Zusammenhang mit einem anderen, dem WWF ebenfalls ziemlich gut bekannten Konzern? Während des Vietnamkrieges lieferte der amerikanische Chemiekonzern Monsanto in den 60-ern nämlich ebenfalls den Chemiekampfstoff „Agent Orange“ – ursprünglich ein Entlaubungsmittel, dass durch Abfallen der Blätter die Ernte erleichtern soll. Der Journalist Wilfried Huismann deckte vor fünf Jahren in seinem „Schwarzbuch WWF“ auf, dass sich die Umweltschutzorganisation nicht davor scheut, sich auch mit Monsanto an sogenannten „Runden Tischen“ zuammenzusetzen.

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Missgebildete Kinder von Agent Orange-vergifteten Müttern

Nun kann man entgegnen, es sei halt die Philosophie vom WWF, zusammen mit der Wirtschaft nach umweltfreundlichen Lösungen zu suchen. Und damit sind wir dann auch beim Thema „Kooperationen zwischen Non-Profit-Organisationen und Profit-Organisationen“ angekommen – obwohl schon von der Definition her selbstverständlich ein kompletter Widerspruch. Denn sind nicht gerade die Zusammenarbeiten mit gewinnorientierten Fundraisingagenturen ein Paradebeispiel für den Irrsinn einer zu starken Verstrickung zwischen „Non-Profit mit Profit“? Der WWF war ja geradezu sinnbildlich auch eine der ersten Organisationen, die auf die Zusammenarbeit mit solchen profitorientierten Strassensammelagenturen gesetzt hat – nach Greenpeace, der anderen sehr bekannten Umweltschutzorganisation.

Berufsgutmensch Franz Wissmann

Und zwar setzten beide (Greenpeace inzwischen nicht mehr, der WWF grossteils immernoch) auf die Agentur DialogDirect, welche „Street Fundraising“ entwickelt hat, und die 1994 von einem ehemaligen Mitarbeiter der Ur-Haustürsammelfirma „Wesser“ gegründet wurde: Franz Wissmann (Wesser wiederum begann sogar bereits  1968 fürs Deutsche Rote Kreuz auszuschwärmen). DialogDirect ist zweifellos die berüchtigste aller Sammelagenturen – und die gierigste. So vergrösserte sie sich gleich zu zwei länderübergreifenden Agenturnetzwerken. Und hat freilich auch schon überall für ausufernde Negativschlagzeilen gesorgt, nicht selten mit Aktionen für den WWF: Der letzte vernichtende Beitrag kam ja erst gerade anfangs Mai im deutschen Stern raus.

In England ging „Dialogue Direct United Kingdom“ bereits 2009 pleite, selbstverständlich nicht ohne zusätzliche Unehren: Als „vielgescholtenste“ Sammelfirma dieser Art im Land (Financial Times, 4.12.2009: „Britain’s much-maligned chuggers“). In den USA – habe ich schon mehrmals erwähnt – konnte Dialogue Direct einen Gerichtsprozess nur durch Zahlung einer freilich lächerlichen Summe von lediglich 10’000 Dollar verhindern. Ursprünglich wäre eine Strafe von 2000 Dollar für JEDE mündliche Nicht-Nennung der Firma bei Sammelaktionen vorgesehen gewesen, was der Agentur zweifellos das Genick gebrochen hätte (denn es hat sich längstens herausgestellt, dass kaum mehr jemand mitmacht, wenn er/sie weiss, dass eine kommerzielle Fundraisingfirma hinter den Kampagnen steckt). Und in Deutschland schliesslich enthüllte die taz 2014 skandalöse Arbeitsbedingungen für die Sammelnden.

Dass der WWF eine der Hilfsorganisationen ist, die an vorderster Front mit dieser Kotzfirma kooperiert, sollte nun keine Verwunderung mehr auslösen (zu den WWF-Mitgründern zählt übrigens auch Luc Hoffmann von der Eigentümerfamilie des Schweizer Chemiekonzerns Hoffmann La Roche). Das Schlusswort auf die grossen und ihrer Meinung nach „überflüssigen“ Naturschutzorganisationen, im Speziellen dem WWF, überlasse ich aber der weltberühmten Umwelt-Aktivistin, Globalisierungsgegnerin und Buchautorin Naomi Klein („Capitalism vs The Climate“): „Umweltschützer sind schlimmer als Klimaskeptiker (der Konzerne)“.

 

 

 

 

 

 

 

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